Auf der Suche nach Thomas Bernhard, macht sich das Salzburger Produktionsteam, unter der Leitung von Cassandra Rühmling, auf den Weg, die Tiefen und Untiefen des komödiantischen, dramatischen und absurden auszuloten.
Auf der Suche nach Thomas Bernhard, macht sich das Salzburger Produktionsteam, unter der Leitung von Cassandra Rühmling, auf den Weg, die Tiefen und Untiefen des komödiantischen, dramatischen und absurden auszuloten.

„Dampfpfeifen pfeifen! Wind West Nordwest. Volle Kraft voraus!“
Der große Dichter schreibt (1977/78) an seinem Neuen Werk: Immanuel Kant.
Es ist geradezu beängstigend, wie sehr Bernhard selbst aus seiner Hauptfigur zu sprechen scheint.
Doch was, wenn der große Schwarze Vogel ihm dabei über die Schulter schaut? Nur sein Halbbruder und Arzt, der eigentliche Kapitän seines Lebens, erkennt hinter dem sich gegen die „naturgemäß widerwärtig entwickelnde Gesellschaft“ wütenden, den verzweifelt liebenden.
Ist der große schwarze Vogel die Verzweiflung, die Gesellschaft, die Krankheit oder einfach nur ein Papagei?
Wie Immanuel Kant, kämpft Bernhard gegen das Nichtbegreifenwollen.
„Der Schmerz um Liebe, wie die Liebe, bleibt unteilbar und unendlich.“
Auf der Suche nach Thomas Bernhard, macht sich das Salzburger Produktionsteam, unter der Leitung von Cassandra Rühmling, auf den Weg, die Tiefen und Untiefen des komödiantischen, dramatischen und absurden auszuloten.
„Wind West Nordwest. Volle Kraft voraus!“
Genehmigung der Aufführungsrechte durch Dr. Peter Fabjan und dem Suhrkamp Verlag Berlin In Kooperation mit der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft (ITBG)
In Kooperation mit dem Stefan Zweig Haus / Literaturarchiv Salzburg
Mit freundlicher Unterstützung der Kostümabteilung der Salzburger Festspiele
Gefördert von Stadt und Land Salzburg
REGIE Cassandra Rühmling